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Godex – Gates of the Universe

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Nach zehn äußerst erfolgreichen Jahren gehen THORA getrennte Wege. Sie bildeten eine der erfolgreichsten deutschen Gothic-Metal-Formationen, waren Dauerbrenner in den Szene-Magazinen und schafften es bis auf die ganz großen Bühnen. Nach Konzerten beim “Wave Gotik Treffen”, beim legendären “Wacken” und gemeinsamen Auftritten mit HIM hat sich der Vierer aus Aachen aufgelöst.

Während die Szene auf drei großartige Alben zurückblickt und die wachsende Fangemeinde in Erinnerungen an energische Live-Shows schwelgt, schmeißt Ex-THORA-Frontmann Tommy Tom bereits neues Material in die illustre Runde. Binnen nur fünf Monaten hat er unter dem Namen GODEX ein Album aus dem Hut gezaubert, das ein erleichtertes Raunen bei THORA-Fans und außerdem viele GODEX-Fans hervorrufen wird.

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Posted 2009-10-21 @ Netlabel, News, Podcasts

Notes From Underground – Crossing The Rubicon

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Mit dem Debut des Vierers NOTES FROM UNDERGROUND kommt der wohl schärfste Spanien-Import des Jahres in die deutschen Plattenläden. Schon im Vorfeld ist “Crossing the rubicon” zum Download erhältlich.

NOTES FROM UNDERGROUND schmücken perfekt aufs Nervensystem ausgezirkelten Rock und Metal mit eingängiger Elektronik. Am Stuckwerk der Songs hätten CEVIN KEY oder RHYS FULBER helle Freude und die rasanten Gitarrenriffs bringen Bewegung in die Beine KMFDM-kompatibler Konzertgänger.

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Posted 2009-05-26 @ Netlabel, News, Podcasts

[afm047] Notes From Underground – Crossing The Rubicon

Tracklist:

  1. Phoenix Uprising
  2. War
  3. Be Like You
  4. Another Time, Another Place
  5. Diagnosis
  6. Game
  7. Deadend
  8. Outta Hell (A Long Hard Road)
  9. Heaven In Hell
  10. Fraud
  11. Greed
  12. Game [remix by Die Krupps]
  13. Greed [remix by Das Ich]
  14. War [remix by En Esch (Ex-KMFDM, Pigface, Slick Idiot)]
  15. Deadend [remix by William Faith (Faith & The Muse)]
  16. Game [remix by Adrian White (Front Line Assembly, Silent Alarm)]
  17. Greed [remix by Melt (Ex-Icon Of Coil)]
  18. War [remix by Ulf Häusgen (Ex-The Fair Sex) & Tim Schuldt]
  19. Deadend [remix by Matter]
  20. Game [remix by Digital 21]

Format: CD, digital | Label: Danse Macabre / afmusic | VÖ: 05.06.2009 | Stil: Industrial

CD:
Download:
Free Download:

  Crossing The Rubicon (Free Web EP) (26.4 MiB, 713 hits)


Infos:

Mit dem Debüt des Vierers NOTES FROM UNDERGROUND kommt der wohl schärfste Spanien-Import des Jahres in die deutschen Plattenläden. Schon im Vorfeld ist “Crossing the rubicon” zum Download erhältlich.

NOTES FROM UNDERGROUND schmücken perfekt aufs Nervensystem ausgezirkelten Rock und Metal mit eingängiger Elektronik. Am Stuckwerk der Songs hätten CEVIN KEY oder RHYS FULBER helle Freude und die rasanten Gitarrenriffs bringen Bewegung in die Beine KMFDM-kompatibler Konzertgänger.

Schon der brachiale Opener “Phoenix uprising” gibt die Richtung für ein Album vor, dass das Zeug hat, der Industrial-Metal-Szene neue Impulse zu verleihen. “Game” oder “Heaven in Hell” sind Songs mit einem Wiedererkennungswert, von dem die meisten musikalischen Mitstreiter der kompromisslosen Madrider nur träumen können.

“Crossing the rubicon” schlägt einen Spannungsbogen von Trance zu Thrashmetal, ohne sein Ziel – energischen Industrial Rock – aus den Augen zu verlieren. Dieser spannende Spagat verbindet beste Genre-Zutaten großer Zeiten und katapultiert die Energie früher NINE INCH NAILS in die Gegenwart wie sonst keine Musik in diesem Millennium.

Bereits lange vor dem Release hat das Album in einschlägigen Szenekreisen Aufsehen erregt. So steht das ‘Who is who’ der Genrekollegen mit einer Fülle von Remixen Spalier: Neben weiteren nahmen sich Die Krupps, Das Ich, Adrian White (Front Line Assembly, Silent Alarm), William Faith (Faith & The Muse), En Esch (Ex-KMFDM, Pigface, Slick Idiot), Melt (Ex-Icon Of Coil) und Ulf Häusgen (Ex-The Fair Sex) der Songs an – und erschufen so eine aufregende Alternativversion von “Crossing the rubicon”.

So erreicht “das doppelte Album” die 20-Song-Marke und NOTES FROM UNDERGROUND vereinen die Speerspitzen der schwarzen Szene auf einem der außergewöhnlichsten Debüts der letzten Jahre.

Posted 2009-05-11 @ News

[afm043] Moonrise – Blackest Blue

Tracklist:

  1. Blackest Blue
  2. Nichts Gespürt
  3. Semi Demonic Pleasures
  4. 7 Years
  5. Crucify
  6. Regret
  7. Kiss Of The Moon
  8. Embrace
  9. For Her Love We Cry
  10. Through Mists I Walk
  11. Paula

Format: CD, digital | Label: Danse Macabre / afmusic | VÖ: 30.04.2009 | Stil: Gothic-Rock

CD:
Download:
Free Download:

  Blackest Blue (all files + artwork, 192kb MP3) (87.1 MiB, 620 hits)


  Blackest Blue (Torrent, 192kb MP3) (3.0 KiB, 272 hits)
Der kostenfreie Download steht unter einer Creative Commons by-nc-nd Lizenz.

Infos:

Nach mehreren EPs ist nun das erste Fulltime-Album von Moonrise fertiggestellt. Die Band hat es darauf geschafft, ihren typischen Sound weiter zu verfeinern und dabei ein abwechslungsreiches Werk zu schaffen, in dem sich alle Stärken von Moonrise eindrucksvoll wiederfinden. Den Anfang macht gleich der Titeltrack “Blackest Blue”. Aus einer leichten Frühlingsstimmung entwickelt sich ein schwer rockender Midtempo-Sing, der in einem hymnischen Refrain gipfelt. Weiter geht es mit “Nichts Gespürt”, einem Song, der schon live seit einiger Zeit zu den Highlights von Moonrise-Konzerten zählt. Eingängig-rockend und mit einem bitterbösen Text versehen, animiert er jeden, der nicht vollkommen taub ist, zum Mitsingen.

Zunächst einmal verhalten-elektronisch beginnend, entwickelt sich “Semidemonic Pleasures” danach zu einem wahren Rockmonster mit ekstatischem Schlusspart. Mit “7 Years” als viertem Track geht es dann in eine etwas psychedelischere Richtung, bevor im folgenden Song “Crucify” wieder mächtig abgerockt wird. Still sitzen bleiben ist auch bei “Regret” nicht angesagt, das zunächst durch eine eher kalte Atmosphäre besticht, die sich im Laufe des Songs allerdings bis zum grandiosen Finale hin ziemlich wandelt.

Der siebte Song leitet dann den eher ruhigen Part des Albums ein. “Kiss Of The Moon” basiert auf der Mondscheinsonate von Ludwig van Beethoven und entwickelt sich zu einer eindringlichen Ballade, wie sie typisch für moonrise ist. “Embrace” führt diese Stimmung dann fort, fügt ihr noch ein paar trippige Elemente hinzu – und explodiert am Ende förmlich. Weiter geht es dann mit “For Her Love We Cry”: ein treibender Bass, rotzigre Gitarren, schwebende Chöre, das Ganze dann garniert mit eingängigem Gesang in Deutsch und Englisch – Freunde des klassischen Gothic-Rock werden ihre wahre Freude an dem Song haben.

Der vorletzte Track “Through Mists I Walk” zeigt dann noch einmal die Vielfalt auf, die Moonrise in einem einzigen Song zu entwickeln vermögen: Mal zirpt es elektronisch, dann wird wieder kräftig gerockt, die psychedelischen Momenten treten erneut deutlich hervor und grandiose Melodien springen den Hörer aus allen Ecken an. Den Abschluss von “Blackest Blue” bildet dann Paula, und dieser hätte so gar nicht besser gewählt sein können. Aus einem elektronisch-lockeren Start entwickelt sich dann auf beeindruckende Weise die ganze Traurigkeit dieses Songs – und bildet schließlich das Pendant zum Anfang des Albums.

Posted 2009-03-27 @ News

Curious’ Single ‘Days’ jetzt auch unter Creative Commons

Curious News

Die Wiederveröffentlichung des 2004 erschienenen Albums “The Intimate Stranger” sorgte vergangenes Jahr beispielsweise bei Jamendo für ziemlich Furore. Und nun wurde die am 28.10.2008 in Zusammenarbeit mit Sonorium veröffentlichte Netsingel ‘Days’ unter einer Creative Commons freigegeben.

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Posted 2009-01-19 @ News, Podcasts, Promotion
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