[afm071] Smoke Fish – Life Ain’t Pink

Tracklisting:

  1. Wake Up
  2. Mary Prankster
  3. Cigarettes & Family
  4. Tango with Jesus
  5. Hey!Talk!
  6. My Eyes
  7. Insane Inside
  8. Strange identity defect
  9. Manifest Destiny
  10. Juvenile

Smoke Fish - Life Ain't Pink

Format: CD / digital | Label: Danse Macabre / afmusic | VÖ: 27.11.2009 (08.01.2010) | Stil: Indie / Rock

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  Life Ain't Pink (all files + artwork, 192kb MP3) (60.1 MiB, 463 hits)

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Infos:

Neues aus Frankreichs Rock’n'Roll-Hauptstadt Brest: Nach zwei Vorabsingles als Vorboten erscheint in diesen Tagen das Debütalbum “Life Ain’t Pink” von SMOKE FISH. Das Debüt der Band SMOKE FISH hat vieles mit der Weltreise von Sänger und Frontmann Shay gemein: Es gibt genauso viel zu entdecken wie zu erleben und der Weg führt nicht nur zum Ziel, sondern vorbei an prunkvollen Plätzen und sagenhaften Sehenswürdigkeiten.

Shay’s Reise begann in seiner Heimat Israel und endete nach zahlreichen Stationen in der bretonischen Hafenstadt, wo er blieb und die Band gründete. “Life Ain’t Pink” beginnt mit einem Soundwirbel aus Rock und Wave und endet mit der erfreulichen Erkenntnis, dass es immer wieder eine neue Band gibt, die ihren eigenen Weg findet.

Der Opener “Wake Up” ist der perfekte Soundtrack für den Beginn eines unwirklichen Ausflugs im Sonnenaufgang. Der “reisende” Hörer blinzelt im Fortgange des Albums mal in wohlig warme Sonne, ein anderes Mal steht er ohne Schirm im Regen. Dabei begegnen ihm einprägsame Ohrwürmer zwischen PIXIES und Pop (“Mary Prankster”), Wechselbäder zwischen coolen Cleanparts und Hochglanz-Gitarrengewittern (“Cigarettes & Family”), afrikanische Rhythmen auf dem Wellenkamm der “New Wave Of New Wave” (“My Eyes”) und furiose Funk-Fusionen von Mariachi und Urban-Beats (“Tango With Jesus”).

Uptempo-Nummern wie “Hey! Talk!” und “Manifest Destiny” haben viel Drive, “Juvenile” und “Strange Identity Effect” sind zurückhaltende Balladen mit viel Gefühl. Die Single “Insane Inside” erinnert mit knackigem Rock-Refrain, Beach Boys-Bridge und chansonesken Strophen an die besten Tage von BLUR und PULP.

SMOKE FISH punkten auf voller Albumlänge mit Tiefgang, guten Texten und viel Abwechslung im Zusammenspiel von Post-Punk, Pop und moderner Rockmusik. Doch richtig spannend wird “Life Ain’t Pink” erst durch das Gespür für die große Melodie und den Mut zum Besonderen. Die Stärke des SMOKE FISH Debüts liegt nicht in den Elektronica-, Mariachi-, afkrikanischen und orientalischen Einflüssen an sich, sondern in dem Umstand, dass es so klingt, als habe all das schon immer zusammen gehört.