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Tracklist:
(Tracks 1-5 Cosmetic Rock EP 2002, Tracks 6-11 Dancing in the Winter Sky EP 2002, Tracks 12-18 Travolto EP 2001, Tracks 19-23 Friday Saturday EP 2000, Tracks 24-30 Arctic Colddays EP 2000, Tracks 31-35 The Silverslut EP 2000) |
Format: digital | Label: afmusic | VÖ: 28.06.2011 | Stil: Wave / Indie
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The Search – The Silverslut 2000-2002 (192kb MP3) (179,3 MiB, 228 hits)
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Lange Zeit war es ruhig um die schwedischen Indierocker von THE SEARCH. Nach dem erfolgreichen Album “Saturnine Songs” im Jahr 2008, den ersten Gigs in Deutschland und einigen Bandumbesetzungen, melden sich die sympathischen Jungs aus dem beschaulichen Uppsala mit der 6-CD Downloadcompilation “The Silverslut 2000-2002″ zurück.
Zwischen 2000 und 2002 nahmen The Search, damals noch unter dem Namen THE SILVERSLUT aktiv, insgesamt 6 EPs auf und veröffentlichten diese in Eigenregie in kleinen Auflagen. Auf den ersten beiden EPs “The Silverslut” (2000) und “Arctic Cold Days” (2000) sind einige Songs noch in Schwedisch gesungen. Beide EPs versprühen den Charme früher Aufnahmen, die mit einer bezaubernden Naivität die ersten Schritte der Band aufzeigen.
Schon mit der dritten EP “Friday Saturday” im gleichen Jahr wurde deutlich, welche große Entwicklung die Band in kürzester Zeit genommen hat. Die EP war in sich konsistent und mit einem roten Themenfaden versehen. Mit “Travoltol” (2001) gelang es dann, diesen Fortschritt beizubehalten und so drehte sich auf der EP alles um das Thema Sex.
Auf “Dancing In The Winter Sky” (2002) brach die Band radikal mit ihrem bisherigen Sound und alle Songs entstanden auf dem Bass. Die Sounds wurden dadurch weniger organisch, die Beats allerdings rhythmischer. Und diesem Prinzip blieb die Band auch mit der letzten EP unter dem Namen SILVERSLUT – “Cosmetic Rock” (2002) – treu und einige der damals entstandenen Songs wurden sogar für spätere THE SEARCH Alben verwendet.
Und auch wenn sich die Band 2003 in THE SEARCH umbenannte, wurden diese 6 EP’s immer als die ersten Veröffentlichungen der Band angesehen und waren lange Jahre nur noch als kostenfreier Download auf last.fm verfügbar. Da sich aber mit beispielsweise “Quash”, einem Song über Liebe, Geilheit, Verzweiflung und Feigheit, “Juno”, einem sehr coolen Song benannt nach dem Synthesizer der damaligen Keyboarderin Tina, “Me And Ritva And Some Cheap Scotch” oder “Chloë” zeitlose Favoriten der Band auf dieser Sammlung befinden, entschied sich Mastermind Razmig die komplette Sammlung als Überbrückung zum im Herbst erscheinenden neuen THE SEARCH Album offiziell als Downloadcompilation zu veröffentlichen.
- Weitere VÖ: Saturnine Songs (2008) | Deranged Minds Unite (2007) | Bloodbathe & Bazaar Of Lush Loose Limbs (2006) | The Search (2004)
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