[afm129] Degrees – Dream On Dreamy

Tracklist:

  1. The Great Big Void [05:51]
  2. Oakland Mountain High [04:17]
  3. Boys of Distortion [05:22]
  4. Beach_Loveison [05:44]
  5. At Least Rock & Roll Won’t Leave A Hole In My Back [06:25]
  6. Idiot Dreaming [07:50]
  7. A New Dawn Fades, A New Dawn Waits [06:20]
  8. Roads Again [05:31]
  9. Dream On Dreamy [06:02]

Degrees - Dream On Dreamy

Format: CD / digital | Label: DGRSRecordings / afmusic | VÖ: 24.05.2011 | Stil: Shoegaze / Indie

Download:
CD:
Infos:

In Schwedens dunkelsten Wäldern in einer Gemeinde namens Tranås, existiert hinter all deren Pelzmänteln, Gossip Girls und Dramen eine gefühlvolle Zwei-Mann-Band: DEGREES (DGRS), das sind Mikael Jacobson (The Trick, Late Night Conversations) und Rickard Folke (Boygirlme). Seit sich die beiden 2001 trafen, sind sie miteinander befreundet. Da die Jungs nicht nur beide im selben komischen kleinen Kaff festsitzen, sondern auch die Liebe zur Musik miteinander teilen, entschieden sie sich im September 2008, ihre Gedanken und Gefühle zusammen zu werfen und die Band “DEGREES” zu gründen.

Nachdem sie für einen Auftritt im The Mayflower Pub in Tranås neue Songs – “The Great Big Void” & “Roads Again” – geschrieben hatten begannen DGRS im Sommer 2010 die Aufnahmen für ihr Album “Dream On Dreamy”. Anders als zuvor, als Songs aus der gemütlichen Perspektive “wir genießen in entspannter Atmosphäre ein Bier auf dem Sofa” heraus kreiert wurden, kamen sie zu der Erkenntnis, dass sie zukünftig mehr Wert darauf legen wollten, dass ihr Sound gerade auch bei Live-Gigs perfekt für die passende Stimmung sorgt.

Genau dann, als das Album anfing Form anzunehmen, geschah der Super-Gau: totaler Datenverlust durch Festplatten-Crash. Ein kleines Desaster für eine Band, die sich sehr stark auf die Vorab-Aufnahmen ihrer Musik verlässt. DGRS taten das einzig mögliche und begannen komplett von vorne. Im März 2010 dann mischten sie das Album endlich fertig ab. Das Album entstand an einem Punkt ihrer beiden Leben, an dem sich ihre Heimatstadt für sie endgültig erledigt hatte und sie fühlten, dass die Zeit reif war für Veränderung – für etwas Großes und vor allem Neues. DEGREES selbst erklären, dass dieses Gefühl am Besten porträtiert wird in den Songs “Oakland Mountain High” und “At Least Rock & Roll Won’t Leave A Hole In My Back”.

Das Album “Dream On Dreamy” handelt von Magie, Kopfschmerzen, Schlafmangel, schwarzen Träumen und der Körpertemperatur. Zur Hilfestellung dabei, sich eine Vorstellung von ihrem Sound zu machen: offenherzig naiv, hemmungslos nostalgisch, ein gelungenes, locker-flockiges Album aus der Ecke “relaxter Indiepop”.